Online Petitionen - Bitte
machen Sie mit ! Jede Stimme zählt !
Zu entsetzlich um wahr zu sein?
Die tägliche Tierquälerei in deutschen
Schlachthöfen!
Erschütterndes
Filmmaterial aus angeblicher Vorzeige-Bio-Schlachterei in
Baden-Württemberg.
Ein Undercover-Ermittler konnte ganz offiziell
Filmaufnahmen in einem Vorzeige-Bio-Schlachthof in Baden-Württemberg
machen. Das Video-Material gab er jetzt an PETA Deutschland
weiter.
Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen,
wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten
Stunden ihres Lebens ablaufen. Es ist die Hölle auf Erden.
PROTEST - Eier aus
"Kleingruppenhaltung" bei „famila Bünting“
In
Deutschland müssen 22 Millionen Legehennen in viel zu engen Käfigen
leben. Daran ändert auch die neue
"Kleingruppenhaltung" nichts:
„Kleingruppen”-Eier sind Käfig-Eier; eine Henne hat
gerade einmal einen Bierdeckel mehr Platz als in den herkömmlichen
Legebatterien - insgesamt etwas mehr als auf einem A4-Blatt.
Die Supermarktkette „famila Bünting” verkauft diese Eier
in Niedersachsen und führt damit Verbraucher in die Irre.
Senden sie eine Protestmail
an "famila Bünting" !!!!
Auf Initiative von VIER
PFOTEN wurde die Vermarktung von „Eiern aus
Kleingruppenhaltung“ in Niedersachen untersagt. Das niedersächsische
Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
hat dieser Verbrauchertäuschung einen Riegel vorgeschoben und
die falsch deklarierten Käfig-Eier aus dem Verkehr ziehen
lassen. Die Eierindustrie hat reagiert und die Käfig-Eier in
neuer Verpackung auf den Markt gebracht – doch diese
verwirren weiterhin.
VIER
PFOTEN hatte am Tag des Verbrauchers davor gewarnt,
dass Käfig-Eier unter dem Namen „Eier aus tiergerechter
Kleingruppenhaltung“ verkauft werden. Diese Eier hatte die
Tierschutzorganisation in den Regalen von „famila“-Märkten
in Niedersachsen gefunden und dies dem
Verbraucherschutzministerium mitgeteilt. Die Aufdrucke auf den
Eier-Packungen hatten klar gegen die europäische
Kennzeichnungspflicht verstoßen – es fehlte der
obligatorische Aufdruck „Eier aus Käfighaltung“.
Neue Etiketten verwirren !!!!
Die
beanstandeten Käfig-Eier wurden in neuer Verpackung auf den
Markt gebracht. Doch auch diese können die Verbraucher
verwirren, denn der Hinweis auf Käfig-Eier findet sich nur im
Kleingedruckten bzw. auf der Innenseite der Verpackung. Vorne
heißt es zum Beispiel: „10 frische deutsche Eier aus
Kleingruppenhaltung“. Verbraucher müssen jetzt also nach
dem Kleingedruckten suchen.
"Kleingruppe" ist Käfig !!!!
VIER
PFOTEN warnt deshalb alle Verbraucher, sich von dem
Begriff „Kleingruppenhaltung“ nicht täuschen zu lassen
– dahinter verstecken sich immer Käfig-Eier.
Die Aktion "Keine Ferien in der Hundehölle"
richtet sich an den Präsidenten Apuliens, Vendola und seine
Tourismusverantwortliche. Gleichzeitig bieten wir konstruktiv
und professionell unsere Hilfe
zur Lösung der Probleme an.
Wir wollen und werden nicht wegsehen.
70'000 unschuldige Seelen leiden nicht mehr unbeachtet!
Lesen Sie HIER
unseren Vorschlag zu Massensterilisationen der Ende August an
ausgewählte Gemeinden im Salento (Provinz Lecce) geht.
Wir bitten Sie, liebe Freunde, ganz
herzlich, die Petition zu unterschreiben und Freunde,
Verwandte, Bekannte, Kollegen, alle eben, die Sie kennen, zu
bitten, die Petition ebenfalls zu unterschreiben und
weiterzuleiten, damit daraus ein wirkliches Druckmittel wird,
eine ökonomische Waffe in einem Land, in dem der Tourismus
eine so wichtige Rolle spielt, ein Land, das für Deutsche das
naheste Ziel in südlicher Sonne ist. Der Tourismus ist ein
ganz wichtiger Verbündeter des Tierschutzes. Sie können Einfluss
nehmen! Unterschreiben Sie die Petition und bewegen Sie andere
dazu, dies auch zu tun.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Gegen Qualzucht - Der Dortmunder Appell
Dortmunder Appell für eine Wende in der
Hundezucht und für das Wohl und die Gesundheit unserer Hunde!
In Zukunft soll das Wohl und die Gesundheit
der Hunde auch in Deutschland klar, kontrollierbar und ohne
Kompromisse an erster Stelle aller Zuchtbemühungen
stehen."
Deshalb sollten möglichst viele Hundebesitzer und -züchter
das Dortmunder Appell unterstützen.
Bitte unterstützen Sie den Dortmunder Appell mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Nein zum Tierversuchszentrum in Hannover
Um Impfstoffe für die
Massentierhaltung zu entwickeln und zu testen, sollen im
geplanten Forschungszentrum der Firma Boehringer Ingelheim
jährlich mehrere tausend Schweine und andere "Nutztiere
" gequält und getötet werden. Diese Impfstoffe müssen
vorwiegend dort eingesetzt werden, wo viele Tiere auf engstem
Raum leben, wo somit unhygienische Verhältnisse herrschen und
Krankheiten sich schnell ausbreiten können. Das bedeutet,
dass diese Versuchstiere genutzt und schließlich getötet
werden, um die industrielle Massentierhaltung zu
"verbessern" und zu stärken!
Ihre persönliche und zahlreiche Beteiligung
ist wichtig. Helfen Sie, Leid zu vermeiden. In Hannover wie
auch an jedem anderen Ort. Weitere Infos HIER
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Protest gegen Lebendexporte nach Libyen
Nach
jahrelangem Ruhen werden die Rindertransporte von Deutschland
ins 3.000 km entfernte Libyen wieder aufgenommen.
Staatssekretär
Dr. Gerd Müller (CSU) begrüßt dies, obwohl er selbst noch
vor einem Jahr Tiertransporte mit Tierquälerei in Verbindung
gebracht hat.
Der
traurige Höhepunkt des tagelangen Transports ist für viele
Tiere der Schächtschnitt (betäubungsloses Schlachten). Über
diese Tatsache schweigt sich der Staatssekretär vornehm aus.
Erinnern
Sie Herrn Dr. Müller an seine eigenen Worte, und fordern Sie
ihn auf, sich nicht für sondern konsequent gegen
Tiertransporte einzusetzen. Setzen Sie damit auch ein Zeichen,
dass Sie der CDU/CSU ihre oft tierfeindliche Politik in der
kommenden Wahl nicht durchgehen lassen werden.
Der Staatssekretär sagt in einer aktuellen Ansprache auf
seiner Webseite: »Jedes Gespräch, das ein Bürger mit mir führt,
hinterlässt Wirkung. Ich denke darüber nach.« Nehmen wir
ihn beim Wort!
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
CICTO
- Internationale Koalition gegen die organisierte
Hundequälerei in Italien
Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen -
Liebe Mitmenschen!
Im Namen der Internationalen Koalition gegen
die organisierte Hundequälerei in Süditalien (CICTO)
möchten wir Sie bitten, die beiliegenden Links unserer
Homepage:http://www.cicto.org
und unserer Youtube Filme http://www.cicto.ch/filme
breit zu verteilen und auf Ihren E-Mail – Verteilern und
Internetseiten zu verlinken.
Alle, die gegen die unglaublichen Missstände
aktiv etwas unternehmen wollen und können, sollen sich doch
bitte
raschmöglichst für die Reise zu den Tierheimen Süditaliens
(TorturaTours 9. - 14. November 2008) anmelden bei Michael
unter der
E-Mail-Adresse: mailto: mitmachen@cicto.org.
Mitfahrgelegenheit ab Zürich organisiert.
Sehen Sie angesichts der unschuldig
gequälten Hunde Apuliens nicht weg sondern kommen Sie mit uns
vor Ort,
um zu zeigen, dass uns das Schicksal dieser Seelen nicht egal
ist.
Ziel der Koalition ist es, die finanziellen Strukturen der
Tierquälerei-Branche zu stören und Druck auf die
Tourismusbranche Apuliens und die Subventionierung durch die
EU zu machen.
Wir wollen, können und dürfen nicht mehr wegschauen!
Enge Käfigwagen, ständige Transporte,
fragwürdige Dressur und absurde Kunststücke in der Manege -
immer noch leiden tausende Elefanten, Tiger und andere
Wildtiere in europäischen Zirkussen. VIER
PFOTEN startet eine internationale Kampagne gegen
diese Tierquälerei: Stop it! - Keine Wildtiere im Zirkus.
Sehen Sie sich die Filme an - so leben
Tiere im Zirkus! HIER
Protestaktion: Erste „Cyber-Demo“ für
Tierschutz
Die Aktion „Make Animal Testing History“
ist die erste „Cyber-Demo“ des internationalen
Tierschutzes und wurde von VIER
PFOTEN, dem Dr. Hadwen Trust for Humane Research sowie
der Humane Society ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es,
EU-Abgeordneten die breite Ablehnung der Öffentlichkeit gegenüber
Tierversuchen zu zeigen. Lauf
mit – jetzt online protestieren!HIER
VIER
PFOTEN deckt illegalen Lebendrupf von Gänsen in
Deutschland auf !
In Wistedt, 40 Kilometer von Hamburg
entfernt, befindet sich die Firma Schwerk, eine der größten
Gänsezuchtanlagen Deutschlands. Scheinbar unbemerkt von dem
zuständigen Veterinäramt, wurden dort zigtausende Gänse
seit Jahren lebendig gerupft. Obwohl Schwerk damit in gröbster
Weise gegen das Tierschutzgesetz verstößt, bekommt er
Subventionen vom Land Niedersachsen - finanziert aus
EU-Geldern. Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung gelang es
jetzt einem VIER PFOTEN-Team, die Tierquälerei auf der Gänsefarm
zu dokumentieren. VIER
PFOTEN hat Anzeige gegen die Firma Schwerk erstattet
und fordert ein striktes Tierhaltungsverbot für den Gänsezüchter.
Protestieren auch Sie bei dem zuständigen Ministerium für
ein hartes Vorgehen gegen die Firma Schwerk und fordern Sie
strenge Kontrollen bei sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben.
Bitte unterstützen Sie diesen Protest mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Katzen brauchen Schutz - PRO Katzenschutzverordnung !
Dringend muss etwas auf politischer Ebene
gemacht werden, um das extrem vorherrschende und vollkommen
unnötige Leid auf Deutschlands Straßen einzudämmen!
Gestopfte Gans? Nein Danke!
Zur Weihnachtszeit füllen sie
wieder die Kühltruhen der Supermärkte - Gänse und Enten.
Was der Verbraucher nicht ahnt: Ein großer Teil stammt aus
der grausamen Stopfmast.
Das Stopfen von Gänsen und Enten ist eine der grausamsten
Methoden, um eine scheinbare Delikatesse – Foie Gras (französisch
für "fette Leber") - herzustellen. Den Tieren wird
täglich zwei bis drei Mal ein 50 cm langes Rohr durch den
Schlund direkt in den Magen eingeführt. Zwangsfütterung,
bewusst herbeigeführte Erkrankung der inneren Organe und Käfighaltung
stellen den Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen dar. Am
Ende der Mastzeit ist ihre Leber so groß, dass sie kaum atmen
oder sich bewegen können.
VIER
PFOTEN kämpft seit Jahren gegen diese Tierquälerei.
In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist die Stopfmast
verboten. Das Geschäft blüht dennoch - über den Handel, vor
allem mit Ungarn, das nach Frankreich auch zweitgrößter
Produzent von Stopfleber ist. Informationsliste
Stopfleberindustrie (PDF)
Verbrauchertäuschung auf
Kosten der Tiere
Neben
der Fettleber ist das Fleisch der gequälten Tiere ein
wichtiges Standbein der gesamten Stopfleberindustrie. Das
minderwertige, verfettete Fleisch von rund sieben Millionen
Enten und Gänsen wird an Supermärkte, Restaurants und
Wochen- märkte in Deutschland geliefert. Der Kunde hat dabei
keine Möglichkeit festzustellen, ob das Tier aus der
grausamen Zwangsmast stammt. VIER PFOTEN will diesen
Tierschutz- und Verbraucherschutzskandal beenden.
Fleisch aus der
Stopfleberproduktion wird in deutschen Supermärkten verkauft.
VIER PFOTEN verhandelt mit den Lebensmittelketten - mit ersten
Erfolgen:
So haben REWE, Lidl, Kaufland, Aldi und Coop zugesagt,
Produkte von Stopfleberproduzenten auszulisten; andere große
Handelskonzerne überprüfen derzeit ihre Lieferanten.
Galeria Kaufhof (Metro-Gruppe), Edeka und Globus hingegen
verkaufen weiterhin Produkte von Stopfleberproduzenten.
Firmen wie REWE oder Lidl beziehen nun z.B. Wassergeflügel
aus Polen, wo Stopfleberproduktion seit 1997 verboten ist.
Fleisch aus Zwangsmast vermeiden - aber wie?
Lesen Sie hier,
was Sie noch tun können, um diese Tierquälerei zu beenden!
Protestieren Sie gegen die Stopffleisch-Skandal mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Protest-Postkarte an Ministerin Aigner: "Verbieten
Sie den Gen-Mais!"
Etliche unserer Nachbarländer
haben den Gen-Mais MON810 schon verboten, da die Risiken zu
groß sind. Die neue Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner
muss jetzt den Gen-Mais auch bei uns untersagen.
Unterschreiben Sie unsere Protest-Postkarte für
ein Verbot des Gen-Mais! Die zehntausenden Postkarten
übergeben wir der Ministerin Mitte Januar.
Bitte unterstützen Sie diesen Protest mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Grausame Kaninchenmast: Stoppt Verkauf von Käfig-Fleisch
Trotz des Skandals um die Kaninchenhaltung
im letzten Jahr liegen VIER
PFOTEN erneut Bilder von grausamen Zuständen in
Kaninchen-Käfigbatterien vor: Eingepfercht in engste Drahtkäfige
leiden die Tiere unter schwersten Verletzungen und permanentem
Stress.
Gravierende Verhaltensstörungen
bis hin zu Kannibalismus sind an der Tagesordnung. Die Folge:
Haltungsbedingte „Produktionsausfälle” von 25 Prozent
gelten als „normal”. Deutsche Supermärkte wie EDEKA
verkaufen das Fleisch dieser gequälten Kaninchen! VIER
PFOTEN fordert EDEKA auf, den Verkauf von Käfig-Kaninchenfleisch
einzustellen. Andere Supermarktketten gehen mit gutem Vorbild
voran. LIDL in Deutschland und sämtliche Supermarktketten in
Österreich verzichten auf Kaninchenfleisch aus Tierquälerei.
Machen Sie mit! Protestieren Sie gemeinsam
mit uns gegen diese Tierquälerei! Appellieren Sie an EDEKA, Käfig-Kaninchenfleisch
sofort aus den Regalen zu räumen und schicken Sie eine Protestmail.
Mehr Informationen finden Sie HIER.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Katzenschutzverordnung für Deutschland
Weil das Elend täglich wächst! Macht
Kastration zur Pflicht!
Wir, die Interessengemeinschaft PRO
Katzenschutzverordnung möchte dafür kämpfen, dass unserem
Mitgeschöpf Katze mehr Achtung und Respekt und ein
artgerechtes Leben geboten wird. Die
Interessengemeinschaft ist ein loser Zusammenschluss von
Tierfreunden und Tierschutzvereinen bundesweit. Wir bringen
unsere Ideen zusammen, wir nutzen die Kontakte des Einzelnen
zum Vorsprechen bei Tierschutzbeauftragten der Politik, bei
Ministerien, beim Bund, beim Land, beim Fundbüro, etc. um
gemeinsam die Bevölkerung auf das vorherrschende Leid
aufmerksam zu machen und um Handlungsbedarf zu anzuzeigen,
sowohl beim Tierhalter, wie auch bei den Gesetzgebern, denn:
Tierschutz geht uns alle etwas an.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Unterschriftenliste zum Ausdrucken als PDF-Datei: HIER
Der Stierkampf ist wahrscheinlich der
gewaltsamste und grausamste „Sport“, der noch immer in
Europa legal ist. Tausende verängstigte Stiere werden jedes
Jahr gezwungen, an dieser grauenvollen Veranstaltung
teilzunehmen. Die Tiere werden verspottet, mit Speeren
verletzt und vor einer jubelnden Menge verstümmelt. Man
verletzt ihr Rückgrat und, wenn sie bereits im Sterben
liegen, zerrt man sie an ihren Hörnern aus der Arena. Das
letzte, was sie vor ihrem Tod hören, sind applaudierende
Zuschauer. Die Stiere bezahlen für diese archaische Form der
„Unterhaltung“ mit ihrem Leben.
Bitte unterstützen Sie PETAs
Kampagne, um diese widerlichen Veranstaltungen für immer
zu beenden. Unterschreiben Sie die Online-Petition an den
spanischen Premierminister und fordere ihn auf, Stierkämpfe
zu beenden und Spanien so zu einem tierfreundlichen Land zu
machen, das das Leben eines jeden Geschöpfes zu schätzen weiß.
Bitte unterstützen Sie diese Kampagne mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Schweine gehören zu den am meisten
missbrauchten Lebewesen in unserer "Kultur" in der
„Massentierhaltung",der „Zucht", in
Tierversuchen (von der Wehrmedizin bis zur
Xenotransplantationetc.), der „Jagd". Zur „Kinderbelustigung",
in Schimpfworten entwürdigt und zur brutalen Verhöhnung -
bietet das Schwein auf bunten Metzgertüten sein eigenes
Fleisch portionsweise fröhlich grinsend selbst an und nicht
zuletzt das Minischwein als „Spielzeugtier"
Ein Informations- und Diskussionsflyer zum
Herunterladen bei Menschen für Tierrechte -
Tierversuchsgegner Saar
Am 4. Oktober 2008 - dem Welttierschutztag - übergibt
TASSO alle Resolutionen an die Hessische Tierschutzbeauftragte
Dr. Madeleine Martin bei der EU in Brüssel. Ziel der
Resolution (eine Art Unterschriftensammlung) ist die
EU-Kommission dazu zu veranlassen, bessere Behandlung von Straßenhunden
in den Ländern der EU durchzusetzen, damit diese vorrangig
kastriert werden statt qualvoll getötet. Diese Aktion wird um
so mehr Gewicht haben je mehr Unterschriften zusammenkommen.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer
Unterschrift: HIER
oder HIER
Zu viele Tiere werden derzeit unter
unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen
transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der
Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere
für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert
werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen
sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert
werden.
Unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8hours. Unser
Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu
sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann.
Bitte unterstützen Sie diese Online-Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Jedes
Jahr werden in Deutschland über 20 Millionen Ferkel auf diese
Weise qualvoll kastriert – weil es das deutsche
Tierschutzgesetz erlaubt. Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme,
diese grausame Praxis gesetzlich verbieten zu lassen.
Laut einem Artikel
in einer mexikanischen Zeitung werden in den Tötungszentren
in Mexico City allein rund 15.000 Hunde pro Monat auf grausame
Weise getötet.
Bitte unterstützen Sie diese Online-Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
70% aller in Deutschland produzierten Eier
sind Käfig-Eier. Dafür leiden jeden Tag über 30 Millionen
Legehennen unter tierquälerischen Haltungsbedingungen!
Zwar wird ab 2009 die herkömmliche Käfighaltung von
Legehennen in Deutschland verboten; aber die Mehrzahl der Hühner
soll stattdessen künftig in so genannten ausgestalteten Käfigen
leben, die von der Käfig-Eier-Industrie mit dem beschönigenden
und irreführenden Namen "Kleingruppenhaltung"
bezeichnet werden.
Die Mehrheit der VerbraucherInnen lehnt die grausame Käfighaltung
entschieden ab! Doch viele Supermärkte in Deutschland
verkaufen immer noch Käfig-Eier.
Es geht auch anders: In Großbritannien, den
Niederlanden, Österreich, Belgien und der Schweiz zeigen fast
alle Supermarktketten deutlich mehr Entschlossenheit beim
Thema Tierschutz: Sie verkaufen schon seit Jahren keine Käfig-Eier
mehr. Viele dieser Konzerne sind auch in Deutschland vertreten
- höchste Zeit, diese Entscheidung endlich auch hier
umzusetzen.
VIER
PFOTEN kämpft gegen den Käfig und fordert den
deutschen Einzelhandel dazu auf, seine Verantwortung gegenüber
den Verbrauchern und den Tieren wahrzunehmen und keine Käfig-Eier
mehr zu verkaufen.
Machen Sie mit! Protestieren Sie gemeinsam mit uns
gegen diese Tierquälerei! Appellieren Sie an die
Supermärkte, keine Käfig-Eier mehr zu verkaufen - auch keine
gefärbten zu Ostern!
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie HIER
Bitte unterstützen Sie diese Online-Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Der Name ESCADA geht auf den Namen
eines schönen, irischen Pferdes zurück, schwärmt der
Modekonzern ESCADA AG auf seiner Website; auf ein
Pferd, das sich nicht „zügeln“, nicht beherrschen
lassen wollte, kommentiert das Handelsblatt.
TierrechtlerInnen und TierbefreierInnen
wundern sich, wie ESCADA angesichts dieser Faszination
von einem Tier, das seine Freiheit bewahren möchte, an so
etwas Hässlichem wie der gewaltsamen Vernutzung und
Vernichtung tausender anderer tierlicher Individuen beteiligt
sein kann: so genannter Pelztiere, denen ESCADA ihre
Freiheit raubt, sie in Käfige zwängt.
Nerze, Füchse, Waschbären, Kaninchen und
viele andere Tiere sind Gefangene auf „Pelzfarmen“. Dort
wird im Winter eines jeden Jahres für ESCADA und etliche
andere tierverachtenden Bekleidungsunternehmen das Leben
dieser Tiere ausgelöscht; für einen Nerzpullover, eine
Fuchspelzweste, einen Waschbärkragen, einen mit
Kaninchenfell verbrämten Handschuh...
Um diese Gewalt gegen Tiere zu stoppen,
schlossen sich im Herbst 2007 Gruppen und
EinzelaktivistInnen der Tierrechtsbewegung /
Tierbefreiungsbewegung verschiedener Länder zu einem
globalen Kampagnennetzwerk gegen die ESCADA AG
zusammen.
Die Kampagne wird so lange geführt
werden, bis die ESCADA AG alle Echthaarfellprodukte
aus dem Sortiment all ihrer Design-, Herstellungs- und
Verkaufsstätten sämtlicher Marken (ESCADA, apriori,
BiBA, cavita, Laurèl) nimmt und
unbefristet und uneingeschränkt aus dem Pelzhandel
aussteigt.
VIER
PFOTEN startet eine internationale Kampagne gegen den
illegalen Handel mit Hundewelpen.
Immer mehr Welpen werden von skrupellosen Händlern in
Osteuropa gezüchtet und in Kofferräumen und Kisten nach
Deutschland gebracht. Hier werden die viel zu jungen Tiere über
Zeitungsannoncen, in zwielichtigen Geschäften,
Privatwohnungen oder direkt aus dem Auto heraus verkauft.
Hundefreunde kaufen die Welpen oft aus Mitleid, ohne zu
wissen, dass sie so die Nachfrage erhöhen. Die Tiere wurden
weder geimpft, noch entwurmt und sind daher extrem
krankheitsanfällig! Durch die frühe Trennung von der Mutter
sind sie häufig verhaltensgestört; viele sterben noch im
Welpenalter.
VIER
PFOTEN will dem skrupellosen Geschäft ein Ende
setzen.
Wichtige Petition: am
16.3.sollen die Hundetötungen in China wieder beginnen! Es
müssen in kürzester Zeit möglichst viele Unterschriften
gesammelt werden.
Bitte unterstützen Sie diesen Protest mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Schützen Sie Tiere in EU-Labors:
Im Laufe des Jahres 2007 will die Europäische Kommission
einen Plan veröffentlichen, der darauf abzielt, die
Gesetzgebung zur Regelung von Tierversuchen in Europa zu
aktualisieren. Das neue EU-Gesetz wird dann zwischen dem
Europäischen Parlament und dem Rat verhandelt, bevor es in
die nationale Gesetzgebung eingeht. Der Prozess nimmt Jahre
in Anspruch und wird zu einer vollständigen Neufassung der
Regelungen führen, die für 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen
Union gelten werden.
Bitte unterstützen Sie diese Online-Petition mit Ihrer
Unterschrift: HIER
Da das Geschäft mit Fangen, Töten und
Verspeisen von Hunden leider
noch immer gut funktioniert, bitten philippinische Tierschützer
um
unsere Unterschriften.
Stopfleber – Tierquälerei vom
Feinsten Das Stopfen von Gänsen und Enten ist eine
der grausamsten Methoden, um eine scheinbare Delikatesse –
Foie Gras (französisch für "fette Leber") -
herzustellen. Den Tieren wird täglich zwei bis drei Mal ein
50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt.
Zwangsfütterung, bewusst herbeigeführte Erkrankung der
inneren Organe und Käfighaltung stellen den Alltag von
Stopfenten und Stopfgänsen dar.
Protestieren Sie gemeinsam mit VIER
PFOTEN gegen die grausame Stopfmast in Ungarn. Nehmen
Sie sich bitte ein paar Sekunden Zeit und unterschreiben Sie
die Online-Petition für ein Ende dieser Tierquälerei. Bitten
Sie die ungarische Regierung, sich den 14 europäischen
Staaten anzuschließen, um die Stopfleberproduktion ebenfalls
als Tierquälerei anzuerkennen und gesetzlich zu verbieten.
IAMS und P&G ... und wie sie Tiere sinnlos leiden lassen.
Alle die immer noch IAMS oder Eukanuba füttern, sollten sich bitte
hier informieren.
Bitte lasst uns für FIFI kämpfen! Klicken
Sie auf das Bild um das Video anzusehen!
FIFI ist einer von 19 Hunden bei IAMS, die
seit sechs Jahren in diesem Labor zwischen kahlen Zementkäfigen und kalten,
harten Stahlkäfigen hin- und herwechseln. Schauen Sie sich bitte das Video
an und sehen Sie nicht tatenlos zu !!
Bitte unterstützen Sie diese Aktion von PETA
mit einer Protest E-Mail !
Das Norwegische Wolfsprojekt braucht Ihre
Hilfe. Bitte unterschreiben Sie die Online-Petition, um die
Regierung dazu zu bewegen, der zerbrechlichen
Wolfspopulation in Norwegen mehr Schutz zu gewähren.
Tiere die
leiden, denen es schlecht geht, die misshandelt oder
getötet werden, gehören leider nach wie vor zu Spanien
wie der Stierkampf oder die spanische Flagge. Entschuldigt
wird so manche Tierquälerei mit "Kultur" oder
"Tradition" wobei es sich unserer Meinung nach
eher um ein Armutszeugnis handelt!
Besonders tragisch ist es zu sehen,
wenn Tiere im Namen des Tierschutzes misshandelt, gequält
und getötet werden!
Welpen als Weihnachtsgeschenke kurbeln illegalen Handel an !
Auf
den Wunschzetteln vieler Kinder steht ein eigener Hund oft an
oberster Stelle. Doch die Anschaffung eines Hundes muss gründlich
überlegt und geplant sein – besondere Vorsicht ist auch bei
der Anschaffung geboten: Welpen, die billig im Internet oder
über Zeitungsinserate offeriert werden, stammen meistens aus
osteuropäischen Massenzuchtanlagen.
Seit der EU-Erweiterung ist der illegale Handel mit
Hundewelpen besorgniserregend gestiegen. Viele der Tiere
stammen aus tierquälerischen Massenzuchtanlagen in Osteuropa
und gelangen durch Zwischenhändler nach Deutschland. Diese
Welpen haben Schlimmes erlebt: Sie sind krank, unterernährt
und geschwächt vom langen Transport. Zu früh von ihrer
Mutter getrennt und nicht ausreichend gegen Tierseuchen
geimpft, überleben sie häufig nicht ..... weiterlesen?
...HIER
Die nachfolgende Petition "Stoppt die
Massentötungen von Straßenhunden in Bukarest, Rumänien"
wurde bereits 2001 ins Leben gerufen. Leider hat sich an der
Situation bislang nicht viel zum Besseren gewendet. Obwohl
in einigen Stadtteilen Kastrations-, bzw.
Sterilisationsprogramme internationaler
Tierschutzorganisationen funktionieren, werden in
unmittelbarer Nachbarschaft Streuner weiterhin mit
Drahtschlingen gefangen, erschlagen oder der Giftspritze
zugeführt. Umfragen nach lehnen mehr als Dreiviertel der BürgerInnen
Bukarests dieses Gemetzel ab. Oft entwickeln sich geradezu rührende
Beziehungen zwischen Straßenkindern und Straßenhunden –
beide sind Ausgestoßene der Gesellschaft. Die von der
Stadtverwaltung ausgeschickten Fängertrupps kümmert dies
wenig. Sie gehen für eine Handvoll Lei einfach ihrem
sinnlosen Tötungsauftrag nach. Wir dürfen nicht müde
werden, die rumänischen Behörden ins Gewissen zu nehmen,
vom Staatspräsidenten abwärts, über den Bürgermeister
Bukarests bis hin zu den Amtsveterinären. Rumänien möchte
2007 EU-Mitglied werden. Das Land mag vielleicht
wirtschaftlich für den Beitritt bereit sein, ethisch ist es
noch lange nicht reif für Europa. Das Hauptproblem liegt
nicht bei den einzelnen Rumäninnen und Rumänen, sondern
beim politisch verfilzten Establishment. Protest aus der EU
tut Not!