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Online Petitionen - Bitte machen Sie mit ! Jede Stimme zählt ! 

Keinen Urlaub in der Hundehölle – keine Reise nach Apulien!

Non andate in vacanza nell‘inferno dei cani, non recatevi in Puglia!

Apulien ist die Hölle für Hunde – und für Menschen mit einem Herz für Tiere:

• Teile der Bevölkerung behandeln Tiere brutal, unmenschlich und unzivilisiert

• Hunde und Welpen werden von Privaten und Gemeindeangestellten ausgesetzt, vergiftet, geschlagen und eingekerkert

• 70‘000 Hunde sind in grässlichen privaten Lagern interniert

• Diese Canile sind Brutstätten für Krankheiten

• Adoptionen finden kaum statt – Canile heisst lebenslänglich sterben

• Steuergelder für Streunerhunde werden systematisch unterschlagen

• Die Gemeinden setzten weder Meldepflicht noch Sterilisationen durch

• Die Veterinärbehörden sind ein Teil des Problems

• Seit 15 Jahren wird Tierschutzgesetzgebung ad absurdum geführt

Wir wollen und werden nicht wegsehen. 70000 unschuldige Seelen leiden nicht mehr unbeachtet! Wir bitten Sie, liebe Freunde, ganz herzlich, die Petition zu unterschreiben und Freunde, Verwandte, Bekannte, Kollegen, alle eben, die Sie kennen, zu bitten, die Petition ebenfalls zu unterschreiben und weiterzuleiten, damit daraus ein wirkliches Druckmittel wird, eine ökonomische Waffe in einem Land, in dem der Tourismus eine so wichtige Rolle spielt, ein Land, das für Deutsche das naheste Ziel in südlicher Sonne ist. Der Tourismus ist ein ganz wichtiger Verbündeter des Tierschutzes. Sie können Einfluss nehmen! Unterschreiben Sie die Petition und bewegen Sie andere dazu, dies auch zu tun. 

  Mehr Infos zum Thema finden Sie HIER

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

Gegen Qualzucht - Der Dortmunder Appell

Dortmunder Appell für eine Wende in der Hundezucht und für das Wohl und die Gesundheit unserer Hunde

In Zukunft soll das Wohl und die Gesundheit der Hunde auch in Deutschland klar, kontrollierbar und ohne Kompromisse an erster Stelle aller Zuchtbemühungen stehen."
Deshalb sollten möglichst viele Hundebesitzer und -züchter das Dortmunder Appell unterstützen. 

Text vom Dortmunder Appell als pdf Datei

Bitte unterstützen Sie den Dortmunder Appell mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

 Protest gegen Lebendexporte nach Libyen

Nach jahrelangem Ruhen werden die Rindertransporte von Deutschland ins 3.000 km entfernte Libyen wieder aufgenommen. 

Staatssekretär Dr. Gerd Müller (CSU) begrüßt dies, obwohl er selbst noch vor einem Jahr Tiertransporte mit Tierquälerei in Verbindung gebracht hat.

Der traurige Höhepunkt des tagelangen Transports ist für viele Tiere der Schächtschnitt (betäubungsloses Schlachten). Über diese Tatsache schweigt sich der Staatssekretär vornehm aus.

Erinnern Sie Herrn Dr. Müller an seine eigenen Worte, und fordern Sie ihn auf, sich nicht für sondern konsequent gegen Tiertransporte einzusetzen. Setzen Sie damit auch ein Zeichen, dass Sie der CDU/CSU ihre oft tierfeindliche Politik in der kommenden Wahl nicht durchgehen lassen werden.

Der Staatssekretär sagt in einer aktuellen Ansprache auf seiner Webseite: »Jedes Gespräch, das ein Bürger mit mir führt, hinterlässt Wirkung. Ich denke darüber nach.« Nehmen wir ihn beim Wort!

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

CICTO  -  Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien

Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen - Liebe Mitmenschen!

Im Namen der Internationalen Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Süditalien (CICTO) möchten wir Sie bitten, die beiliegenden Links unserer Homepage: http://www.cicto.org und unserer Youtube Filme http://www.cicto.ch/filme breit zu verteilen und auf Ihren E-Mail – Verteilern und Internetseiten zu verlinken.

 

Ziel der Koalition ist es, die finanziellen Strukturen der Tierquälerei-Branche zu stören und Druck auf die Tourismusbranche Apuliens und die Subventionierung durch die EU zu machen.

Wir wollen, können und dürfen nicht mehr wegschauen!

Mit herzlichen Grüssen CICTO.ORG

 

Tausende Wildtiere leiden im Zirkus - Stop it

Enge Käfigwagen, ständige Transporte, fragwürdige Dressur und absurde Kunststücke in der Manege - immer noch leiden tausende Elefanten, Tiger und andere Wildtiere in europäischen Zirkussen. VIER PFOTEN startet eine internationale Kampagne gegen diese Tierquälerei: Stop it! - Keine Wildtiere im Zirkus.

 MACHEN SIE MIT !!

  www.vier-pfoten.de/stopit

  • Sehen Sie sich die Filme an - so leben Tiere im Zirkus! HIER

  

  Katzen brauchen Schutz - PRO Katzenschutzverordnung !

Dringend muss etwas auf politischer Ebene gemacht werden, um das extrem vorherrschende und vollkommen unnötige Leid auf Deutschlands Straßen einzudämmen! 

 

Gestopfte Gans? Nein Danke!

Zur Weihnachtszeit füllen sie wieder die Kühltruhen der Supermärkte - Gänse und Enten. Was der Verbraucher nicht ahnt: Ein großer Teil stammt aus der grausamen Stopfmast.

Das Stopfen von Gänsen und Enten ist eine der grausamsten Methoden, um eine scheinbare Delikatesse – Foie Gras (französisch für "fette Leber") - herzustellen. Den Tieren wird täglich zwei bis drei Mal ein 50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Zwangsfütterung, bewusst herbeigeführte Erkrankung der inneren Organe und Käfighaltung stellen den Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen dar. Am Ende der Mastzeit ist ihre Leber so groß, dass sie kaum atmen oder sich bewegen können.

VIER PFOTEN kämpft seit Jahren gegen diese Tierquälerei. In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist die Stopfmast verboten. Das Geschäft blüht dennoch - über den Handel, vor allem mit Ungarn, das nach Frankreich auch zweitgrößter Produzent von Stopfleber ist.  Informationsliste Stopfleberindustrie (PDF)

Verbrauchertäuschung auf Kosten der Tiere

Neben der Fettleber ist das Fleisch der gequälten Tiere ein wichtiges Standbein der gesamten Stopfleberindustrie. Das minderwertige, verfettete Fleisch von rund sieben Millionen Enten und Gänsen wird an Supermärkte, Restaurants und Wochen- märkte in Deutschland geliefert. Der Kunde hat dabei keine Möglichkeit festzustellen, ob das Tier aus der grausamen Zwangsmast stammt. VIER PFOTEN will diesen Tierschutz- und Verbraucherschutzskandal beenden.

Fleisch aus der Stopfleberproduktion wird in deutschen Supermärkten verkauft. VIER PFOTEN verhandelt mit den Lebensmittelketten - mit ersten Erfolgen:

So haben REWE, Lidl, Kaufland, Aldi und Coop zugesagt, Produkte von Stopfleberproduzenten auszulisten; andere große Handelskonzerne überprüfen derzeit ihre Lieferanten.

Galeria Kaufhof (Metro-Gruppe), Edeka und Globus hingegen verkaufen weiterhin Produkte von Stopfleberproduzenten.

Firmen wie REWE oder Lidl beziehen nun z.B. Wassergeflügel aus Polen, wo Stopfleberproduktion seit 1997 verboten ist.

Fleisch aus Zwangsmast vermeiden - aber wie?

Lesen Sie hier, was Sie noch tun können, um diese Tierquälerei zu beenden!

Laden Sie sich die Informationsliste Stopfleberindustrie herunter. (PDF, 35 KB)

Protestieren Sie gegen die Stopffleisch-Skandal mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

 

Protest-Postkarte an Ministerin Aigner: "Verbieten Sie den Gen-Mais!"

Etliche unserer Nachbarländer haben den Gen-Mais MON810 schon verboten, da die Risiken zu groß sind. Die neue Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner muss jetzt den Gen-Mais auch bei uns untersagen.

Unterschreiben Sie unsere Protest-Postkarte für ein Verbot des Gen-Mais! Die zehntausenden Postkarten übergeben wir der Ministerin Mitte Januar. 

Bitte unterstützen Sie diesen Protest mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

 Grausame Kaninchenmast: Stoppt Verkauf von Käfig-Fleisch

Trotz des Skandals um die Kaninchenhaltung im letzten Jahr liegen VIER PFOTEN erneut Bilder von grausamen Zuständen in Kaninchen-Käfigbatterien vor: Eingepfercht in engste Drahtkäfige leiden die Tiere unter schwersten Verletzungen und permanentem Stress.

Gravierende Verhaltensstörungen bis hin zu Kannibalismus sind an der Tagesordnung. Die Folge: Haltungsbedingte „Produktionsausfälle” von 25 Prozent gelten als „normal”. Deutsche Supermärkte wie EDEKA verkaufen das Fleisch dieser gequälten Kaninchen! VIER PFOTEN fordert EDEKA auf, den Verkauf von Käfig-Kaninchenfleisch einzustellen. Andere Supermarktketten gehen mit gutem Vorbild voran. LIDL in Deutschland und sämtliche Supermarktketten in Österreich verzichten auf Kaninchenfleisch aus Tierquälerei.

Machen Sie mit! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen diese Tierquälerei! Appellieren Sie an EDEKA, Käfig-Kaninchenfleisch sofort aus den Regalen zu räumen und schicken Sie eine Protestmail. Mehr Informationen finden Sie HIER.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

Katzenschutzverordnung für Deutschland

Weil das Elend täglich wächst! Macht Kastration zur Pflicht!

Wir, die Interessengemeinschaft PRO Katzenschutzverordnung möchte dafür kämpfen, dass unserem Mitgeschöpf Katze mehr Achtung und Respekt und ein artgerechtes Leben geboten wird. Die Interessengemeinschaft ist ein loser Zusammenschluss von Tierfreunden und Tierschutzvereinen bundesweit. Wir bringen unsere Ideen zusammen, wir nutzen die Kontakte des Einzelnen zum Vorsprechen bei Tierschutzbeauftragten der Politik, bei Ministerien, beim Bund, beim Land, beim Fundbüro, etc. um gemeinsam die Bevölkerung auf das vorherrschende Leid aufmerksam zu machen und um Handlungsbedarf zu anzuzeigen, sowohl beim Tierhalter, wie auch bei den Gesetzgebern, denn: Tierschutz geht uns alle etwas an.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift: HIER

Unterschriftenliste zum Ausdrucken als PDF-Datei: HIER

 

Helfen Sie, die grausamen Stierkämpfe zu beenden

Der Stierkampf ist wahrscheinlich der gewaltsamste und grausamste „Sport“, der noch immer in Europa legal ist. Tausende verängstigte Stiere werden jedes Jahr gezwungen, an dieser grauenvollen Veranstaltung teilzunehmen. Die Tiere werden verspottet, mit Speeren verletzt und vor einer jubelnden Menge verstümmelt. Man verletzt ihr Rückgrat und, wenn sie bereits im Sterben liegen, zerrt man sie an ihren Hörnern aus der Arena. Das letzte, was sie vor ihrem Tod hören, sind applaudierende Zuschauer. Die Stiere bezahlen für diese archaische Form der „Unterhaltung“ mit ihrem Leben.

Bitte unterstützen Sie PETAs Kampagne, um diese widerlichen Veranstaltungen für immer zu beenden. Unterschreiben Sie die Online-Petition an den spanischen Premierminister und fordere ihn auf, Stierkämpfe zu beenden und Spanien so zu einem tierfreundlichen Land zu machen, das das Leben eines jeden Geschöpfes zu schätzen weiß.

Bitte unterstützen Sie diese Kampagne mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

Schweine gehören zu den am meisten missbrauchten Lebewesen in unserer "Kultur" in der „Massentierhaltung",der „Zucht", in Tierversuchen (von der Wehrmedizin bis zur Xenotransplantationetc.), der „Jagd". Zur „Kinderbelustigung", in Schimpfworten entwürdigt und zur brutalen Verhöhnung - bietet das Schwein auf bunten Metzgertüten sein eigenes Fleisch portionsweise fröhlich grinsend selbst an und nicht zuletzt das Minischwein als „Spielzeugtier"

Ein Informations- und Diskussionsflyer zum Herunterladen bei Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar

http://www.tvg-saar.de/download/gesamtdokument.pdf

 

Resolution gegen Tötungsstationen

Europas Tiere brauchen unsere Hilfe. Jetzt!

Am 4. Oktober 2008 - dem Welttierschutztag - übergibt TASSO alle Resolutionen an die Hessische Tierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin bei der EU in Brüssel. Ziel der Resolution (eine Art Unterschriftensammlung) ist die EU-Kommission dazu zu veranlassen, bessere Behandlung von Straßenhunden in den Ländern der EU durchzusetzen, damit diese vorrangig kastriert werden statt qualvoll getötet. Diese Aktion wird um so mehr Gewicht haben je mehr Unterschriften zusammenkommen.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift: HIER oder HIER

 

Petition gegen Langzeittransporte von Tieren in der EU 

 

Ein STOP für Langzeittransporte von Tieren !

Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden.

Unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8hours. Unser Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann.

Bitte unterstützen Sie diese Online-Petition mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

Petition gegen das Töten von Streunern in der EU

Bitte unterschreiben Sie diese Petition um das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der EU zu beenden!

Weitere Informationen finden Sie HIER

 

 

Online-Kampagne: Keine Käfig-Eier in deutschen Supermärkten!

70% aller in Deutschland produzierten Eier sind Käfig-Eier. Dafür leiden jeden Tag über 30 Millionen Legehennen unter tierquälerischen Haltungsbedingungen!
Zwar wird ab 2009 die herkömmliche Käfighaltung von Legehennen in Deutschland verboten; aber die Mehrzahl der Hühner soll stattdessen künftig in so genannten ausgestalteten Käfigen leben, die von der Käfig-Eier-Industrie mit dem beschönigenden und irreführenden Namen "Kleingruppenhaltung" bezeichnet werden.

Die Mehrheit der VerbraucherInnen lehnt die grausame Käfighaltung entschieden ab! Doch viele Supermärkte in Deutschland verkaufen immer noch Käfig-Eier.

Es geht auch anders: In Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Belgien und der Schweiz zeigen fast alle Supermarktketten deutlich mehr Entschlossenheit beim Thema Tierschutz: Sie verkaufen schon seit Jahren keine Käfig-Eier mehr. Viele dieser Konzerne sind auch in Deutschland vertreten - höchste Zeit, diese Entscheidung endlich auch hier umzusetzen.

VIER PFOTEN kämpft gegen den Käfig und fordert den deutschen Einzelhandel dazu auf, seine Verantwortung gegenüber den Verbrauchern und den Tieren wahrzunehmen und keine Käfig-Eier mehr zu verkaufen.

Machen Sie mit! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen diese Tierquälerei! Appellieren Sie an die Supermärkte, keine Käfig-Eier mehr zu verkaufen - auch keine gefärbten zu Ostern!

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie HIER

Bitte unterstützen Sie diese Online-Petition mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

Protest gegen den Pelzhandel bei ESCADA

Der Name ESCADA geht auf den Namen eines schönen, irischen Pferdes zurück, schwärmt der Modekonzern ESCADA AG auf seiner Website; auf ein Pferd, das sich nicht „zügeln“, nicht beherrschen lassen wollte, kommentiert das Handelsblatt.

TierrechtlerInnen und TierbefreierInnen wundern sich, wie ESCADA angesichts dieser Faszination von einem Tier, das seine Freiheit bewahren möchte, an so etwas Hässlichem wie der gewaltsamen Vernutzung und Vernichtung tausender anderer tierlicher Individuen beteiligt sein kann: so genannter Pelztiere, denen ESCADA ihre Freiheit raubt, sie in Käfige zwängt.

Nerze, Füchse, Waschbären, Kaninchen und viele andere Tiere sind Gefangene auf „Pelzfarmen“. Dort wird im Winter eines jeden Jahres für ESCADA und etliche andere tierverachtenden Bekleidungsunternehmen das Leben dieser Tiere ausgelöscht; für einen Nerzpullover, eine Fuchspelzweste, einen Waschbärkragen, einen mit Kaninchenfell verbrämten Handschuh...

Um diese Gewalt gegen Tiere zu stoppen, schlossen sich im Herbst 2007 Gruppen und EinzelaktivistInnen der Tierrechtsbewegung / Tierbefreiungsbewegung verschiedener Länder zu einem globalen Kampagnennetzwerk gegen die ESCADA AG zusammen.

Die Kampagne wird so lange geführt werden, bis die ESCADA AG alle Echthaarfellprodukte aus dem Sortiment all ihrer Design-, Herstellungs- und Verkaufsstätten sämtlicher Marken (ESCADA, apriori, BiBA, cavita, Laurèl) nimmt und unbefristet und uneingeschränkt aus dem Pelzhandel aussteigt.

Weitere wichtige Infos finden Sie HIER  

 

 

Schächten - qualvoller Tod aus Feigheit der Politiker

Höchstrichterlich und "im Namen des Volkes" bestätigt: Betäubungsloses Schlachten (Schächten) bleibt erlaubt!

 

  • Aktuelle Fachinformationen zum Thema Schächten finden Sie HIER

 

Petition gegen die Hundetötungen in China!

Wichtige Petition: am 16.3.sollen die Hundetötungen in China wieder beginnen! Es müssen in kürzester Zeit möglichst viele Unterschriften gesammelt werden.

Bitte unterstützen Sie diesen Protest mit Ihrer Unterschrift: HIER

 

 

 

Petition gegen Hundeschlachtungen auf den Philippinen 

Da das Geschäft mit Fangen, Töten und Verspeisen von Hunden leider
noch immer gut funktioniert, bitten philippinische Tierschützer um
unsere Unterschriften.

Bitte unterzeichnen Sie: HIER

 

Weltweite Online-Petition für Tiere!

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift: HIER

  

It's my life - für ein Verbot von Affenversuchen

Sie können helfen, dass Affen künftig nicht mehr in Laboren gequält und missbraucht werden.

Weitere Infos finden Sie HIER

 

Online-Protestbrief gegen das grausame Töten von Robben!

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift! Zum Protestbrief

 

Die große Lüge !

IAMS und P&G ... und wie sie Tiere sinnlos leiden lassen.

Alle die immer noch IAMS oder Eukanuba füttern, sollten sich bitte hier informieren.

Fifi  Klicken Sie auf das Bild um das Videomaterial anzusehen

Bitte lasst uns für FIFI kämpfen!     Klicken Sie auf das Bild um das Video anzusehen!

FIFI ist einer von 19 Hunden bei IAMS, die seit sechs Jahren in diesem Labor zwischen kahlen Zementkäfigen und kalten, harten Stahlkäfigen hin- und herwechseln. Schauen Sie sich bitte das Video an und sehen Sie nicht tatenlos zu !!

Bitte unterstützen Sie diese Aktion von PETA mit einer Protest E-Mail !

Zum Protest E-Mail Formular : HIER

 

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